Kirche in Heimbach-Weis ist wieder dicht
Sie hat viel Geld und Nerven gebunden. In Zahlen: 1,5 Mio Euro, wovon das Bistum 60 % übernimmt, die Kirchengemeinde den Rest.
Dank Fürsprache des örtlichen Denkmalschützers – insbesondere bzgl. der Mehrkosten aufgrund des Schwammbefalls an den Mauerauflagen – hat das Landesdenkmalamt innerhalb der GDKE (Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz) für die Haushalte 2024 und 2025 eine Beihilfe von insgesamt 200 Tsd. Euro bewilligt, die einzigartig war und uns sehr geholfen hat.
Dafür gebührt der Staatlichen Denkmalpflege ein HERZLICHER DANK!
Außerdem liegen im Zuge der Baumaßnahme nunmehr auf dem südlichen Seitenschiff 24 KW an PV-Modulen, die uns in der Bewältigung der Energieversorgung hilfreich sind.
Da jedoch im Innern unsere Kirche immer mal wieder der Putz von der Wand fällt und der Kirchenraum schon seit mehr als 40 Jahren eines schlüssigen bzw. harmonischen farblichen Gesamtkonzeptes incl. Ausleuchtung des Chorraumes harrt, dürfte die Bewältigung dieses Problems die Herausforderung des künftigen Verwaltungsrates sein.
Dr. Reinhard Lahr, Mai 2026
Wir danken dem vormaligen Verwaltungsrat für die Erarbeitung und Umsetzung der Sicherungs- und Renovierungsarbeiten, die von der ersten Planung bis zur Umsetzung einige Jahre gedauert hat. Besonders die Beharrlichkeit des damaligen Vorsitzenden, Dr. Reinhard Lahr, ist es zu verdanken, dass wir jetzt - wenigstens von außen - eine neu renovierte Kirche im Zentrum von Heimbach-Weis haben. Dafür ein „Vergelt ’s Gott “.
Pfr. Peter Dörrenbächer